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"WIR SIND EUER COPYRIGHT"
Adama von Telos durch Evelyn Kümmerle, 13.2.2007
aus: http://starchildascension.org

"Liebe Freunde des Lichts, geliebte Familienmitglieder von Lemuria! Es
erscheint mir notwendig, aus aktuellem Anlass etwas zu einem Thema zu sagen,
das ihr "Copyright" nennt.
Um eine 5. Dimension zu erschaffen und zu verankern, müssen Entscheidungen
getroffen werden, die der 5. Dimension entsprechen. Ihr könnt nicht eine 5.
Dimension erschaffen, wenn ihr 3 dimensionale Entscheidungen trefft.
Angst ist eine Energie der 3. Dimension, ein Copyright beruht auf Angst vor
Missbrauch, auf Angst vor Verlust, Angst davor, dass ohne Copyright etwas
nicht geschützt werden könnte, Angst, dass andere Geld verdienen, das man
für sich brauchen würde, weil nicht genug für alle da ist. Aber es ist genug
für alle da - das ganze Universum mit all seiner Fülle.
Mit dem Loslassen von Angst kommt völlige Sicherheit und Vertrauen in die
Eigendynamik zum Wohle aller, die sich aus dieser Entscheidung ergibt. Etwas
mit einem Copyright zu versehen, heißt auch, es festzuhalten, es nicht
teilen zu wollen.
Um die 5. Dimension zu erschaffen, müssen mutige Leute vorangehen und ein
Vorbild sein. Wenn Ihr wirklich dem Licht dienen wollt, ist es angemessen
für euch, nicht länger eure Daumen auf universelle Geschenke zu halten, wozu
auch die universellen Weisheitslehren gehören. Es ist angemessen, unter
gechannelte Texte einen Vermerk zu machen, und darum zu bitten, dass dieser
im Originalzustand verbleiben sollte. Aber hört auf, miteinander um
irgendwelche Rechte kämpfen.
Das universelle Wissen steht allen kostenlos zur Verfügung und ihr könnt
kein Copyright darauf beanspruchen. Vergütet werden können lediglich
Materialaufwand und der persönliche Einsatz um das Wissen aufzubereiten und
euren Mitmenschen zum höchsten Wohle aller zur Verfügung zu stellen. Das
Wissen selbst ist frei.
Wenn jemand ein Bild malt, ist er sozusagen ein Kanal für Kunst. Wenn sich
ein Wesen des Lichts für ein Porträt zur Verfügung stellt, geschieht dies,
damit durch den Künstlerkanal möglichst viele Menschen erreicht werden und
von der Schwingung des Bildes profitieren können. Es ist nicht der Sinn der
Sache, dass der Künstler in die Bewertung geht und darüber bestimmt, wo ein
Bild gezeigt werden darf und wo nicht, wenn es offensichtlich einen Bedarf
gibt, das Bild an bestimmten Plätzen zu zeigen, wenn es angefragt wird. Wenn
ein Künstler dies tut ist dies einfach ein Zeichen für innere Widerstände,
die noch nicht in Liebe erlöst wurden.
Liebe Freunde, wo sich eine Tür schließt tun sich mehrere andere
Möglichkeiten auf. Ich bitte euch, der Eigendynamik Raum zu geben, die sich
aus den Weisheitslehren Lemurias entfalten wird und aus allem, was dann
daraus entsteht. Ich bitte euch auch zu realisieren, dass jeder von euch in
jedem Augenblick sein bestes gibt. Was in Licht und Liebe und Vertrauen
geschieht ist geschützt und mitgetragen von uns, euren lemurianischen
Freunden, von eurer Familie. Wir garantieren euch unsere Präsenz wann immer
ihr Fragen an uns habt oder einfach unsere Nähe wünscht.
Wir sind euer Copyright!!!!!! Wir führen euch in Licht und Liebe, und wir
bitten euch, die Tore eures Herzens weit offen zu lassen! Ich bin ADAMA von
Telos."
Herzgruß
Evelyn Kümmerle
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"Die vielfältigen Formen von universellem Copyright
    - die humorvolle Seite"


Nachdem der allererste Meister aufgestiegen war, fühlten sich andere bereit,
ihm zu folgen. Am Tor des Aufstiegs gingen sie zum einchecken, aber leider
sagte ihnen das Aufstiegspersonal: Tut uns schrecklich leid, aber ihr könnt
noch nicht aufsteigen. Der erste aufgestiegene Meister hat im Büro der
Schöpferquelle ein Copyright auf den Aufstieg festgelegt.

Also hielten die werdenden Meister eine Konferenz ab, um darüber zu beraten,
was zu tun sei. Einer hatte die Bedingungen mitgebracht, die zu erfüllen
waren, um das Copyright für den Aufstieg zu erhalten - er hatte sie gerade
per E-Mail aus dem Büro des Schöpfers erhalten. Sie
diskutierten eine Weile herum und sagten, dass sie ganz unbedingt aufsteigen
wollten, egal was es auch kosten würde. Also platzierten sie eine Bestellung
für die Copyrights beim Büro des Schöpfers, um ganz sicher zu sein, dass sie
durch das Tor des Aufstiegs hindurch gelassen
werden würden. Leider jedoch konnten sie den zu zahlenden Betrag nicht
aufbringen, und sie mussten noch ein paar zusätzliche Zeitalter damit
verbringen, sich den Betrag zu erarbeiten, indem sie die Astralebenen von
verschiedenen Planeten reinigten.

Nachdem sie ihre Arbeit auf dem ersten Planeten abgeschlossen hatten,
erhielten sie eine Anweisung, auszuchecken und sich sofort zu einem anderen
Planeten zu begeben, denn der Planet, auf dem sie gearbeitet hatten, hatte
eine Botschaft vom Büro des Schöpfers empfangen: Tut uns sehr leid, aber
kürzlich hat sich herausgestellt, dass es in einem Paralleluniversum einen
ähnlichen Planeten gibt, der vor diesem hier erschaffen worden ist und auf
dem ein Copyright liegt. Deswegen müssen wir leider nächste Woche den
kopierten Planten dematerialisieren. Ihr habt 5 Tage Zeit, um abzureisen.

Auf dem nächsten Planeten besuchten sie eine After-work-party, wo alle sehr
hungrig waren und es kaum erwarten konnten, dass das leckere Essen nach
Rezepten von ausländischen Planeten aufgetragen werden würde. Aber da kam
der Koch aus der Küche heraus und sagte: Tut mir leid, gerade ist eine
E-Mail gekommen, wir dürfen euch das versprochene Abendessen nicht
servieren, da seit gestern ein Copyright auf den Rezepten ist.

Letztendlich konnten sich die werdenden Meister es leisten, die Copyrights
für den Aufstieg zu erwerben und passierten das Tor, sie hatten ja ein
Copyright und da musste der Erleuchtungsgrad nicht mehr extra überprüft
werden. In der neuen Dimension erhielten sie einen Handzettel mit den
gültigen Regeln. In freudiger Erwartung der wundervollen Dinge, die sie
jetzt gedachten zu erschaffen, lasen sie: "Bevor ihr irgendetwas aus der
freien Energie heraus erschafft, geht sicher, dass ihr auch die Erlaubnis
dazu von der Schöpferquelle habt, denn Gott hat das Copyright auf alles."

Enttäuscht suchten sie nach einem Ort, wo sie sich niederlassen wollten, und
sie kamen an dem Meister vorbei, der damals zuerst aufgestiegen war und
sahen ihm eine Weile zu, wie er voll Entzücken eine nicht enden wollende
Vielfalt von Schönheit erschuf und erschuf und erschuf. ....

Als er eine kleine Pause einlegte, um einen Drink zu sich zu nehmen, sagte
er: "Willkommen, Leute, wie ihr ganz leicht sehen könnt, war ich ziemlich
beschäftigt damit, alles für eure Willkommensparty vorzubereiten. Ich hoffe,
ihr erfreut euch an meinen Schöpfungen!"
"Sicher tun wir das", antwortete einer der Neuankömmlinge. " Aber sag mir
eins, in den Regeln dieser Dimension heißt es doch, dass wir, bevor wir
etwas erschaffen, die Erlaubnis der Schöpferquelle dazu einholen müssen, da
Gott das Copyright auf alles hätte. Wie kann es dann sein, dass du
erschaffst und erschaffst, heißt das, du hast für all das von dir
Erschaffene wirklich die Erlaubnis vom Schöpferbüro eingeholt, bevor du
angefangen hast?"

"Nun, meine Lieben", antwortete der erste Meister. "Alles, was in der
Dimension aus der ihr gekommen seid, mit Copyrights zu tun hatte, stellt
sich als Illusion heraus. Der Schlüssel liegt darin, dass Gott in allem ist
und ich bin auch Gott. Ergo habe ich ein Copyright auf alles -
stimmt's?"


Weitere Texte:

Die Kirche der Liebe
Auszug aus dem Buch "Die Mystikerin Hildegard von Bingen"
von Gabriele Göbel, 1998

Ho'oponopono
– Eine wahre Geschichte von Joe Vitale